
AUFZUCHT
Die Welpen kommen bei uns im Schlafzimmer zur Welt, wo eine spezielle Welpen-Wurfkiste bereitsteht, in der sie die ersten Wochen ihres Lebens aufwachsen, bis sie laufen können und mehr Platz brauchen. Dann dürfen sie das ganze Zimmer und später die ganze Wohnung nutzen.
Die Geburt dokumentieren wir seit 2015 in einem Live-Stream auf Facebook, bzw. inzwischen auf YouTube, damit jeder daran teilhaben kann, ohne dass es uns oder die Mutterhündin stresst.

Der Welpe befindet sich noch in der Eihülle wenn er geboren wird.

Sobald der Welpe vollständig rausgepresst wurde, öffnet und frisst die Hündin die Eihülle und nabelt den Welpen ab.

Ist der Welpe geboren und abgenabelt, beleckt ihn die Hündin kräftig, um die Darmtätigkeit, Atmung und den Kreislauf anzuregen, sowie das Fell zu trocknen.
Weitere Einblicke über unsere Zucht können Sie auch in den folgend verlinkten Fernsehberichten erlangen:
“Tierbabys - süß & wild” (VOX, 2015-2016)
Aufzucht & Assistenzhunde-Ausbildung unseres Lost Island's C-Wurfs von Jenna & Charlie
“Martin Rütter - Die Welpen kommen” (RTL, 2021)
Aufzucht unseres Lost River B- und C-Wurfs von Yue & Ukiah und Malia & Shadow
In unseren FAQ finden Sie außerdem auch noch weitere Informationen dazu, was Sie bei der Abgabe von uns mitbekommen und welche gesundheitlichen Untersuchungen wir noch zusätzlich bei unseren Welpen durchführen lassen: Abgabe & Gesundheit

Sobald sie mit 2 Wochen die Augen und Ohren öffnen und beginnen ihre Umwelt wahrzunehmen, bekommen sie verschiedene Spielzeuge zum entdecken in die Wurfkiste gelegt und auch regelmäßig Besuch von unserem Rudel, inklusiver unserer beiden Kater. Später lernen sie auch unsere beiden Kaninchen im Garten kennen.
Mit 3 Wochen beginnt dann die Sozialisationsphase der Welpen.
Hier werden die Grundbausteine für das zukünftige Verhalten des Hundes gelegt. Lernt der Welpe jetzt, in angemessenem Maß und unter sicheren Bedingungen, viel kennen, profitiert er ein Leben lang davon, denn die Reize, die Welpen nun positiv kennenlernen, werden auch zukünftig mit Entspannung verknüpft.

Leichte motorische Übungen beim entdecken von Gegenständen sollen die Entwicklung des Gehirns schon frühzeitig fördern.

Jetzt reift das Gehirn aus und alle Grundlagen des Verhaltens für das gesamte spätere Hundeleben werden erlernt.

kann nur durch entsprechende Erfahrungen erfolgen, deshalb ist Sicht- und Körperkontakt zu anderen Hunden ganz wichtig.

und das Erkennen von Objekten ist Voraussetzung für das Einprägen von Artgenossen, Menschen und Objekten.

ist in dieser Phase unbedingt notwendig, damit sie später keine Angst oder Aggressionen gegen sie entwickeln.

zu Kindern ist daher ganz wichtig, damit sie von klein auf den Umgang mit ihnen lernen.

Außerdem werden sie auch schon an ihre Transportbox gewöhnt, in der sie u.a. zum Tierarzt und auf Ausflügen transportiert werden. Zudem nutzen wir schon von Anfang an Welpenklos, um die Stubenreinheit anzutrainieren, sodass unsere Welpen bis zur Abgabe zu 99% stubenrein sind und bis dahin auch an ihre Box gewöhnt sind, in der sie immer gerne schlafen werden.
Zu diesem Zeitpunkt kommen auch langsam ihre Milchzähne durch und wir beginnen, sie mit hochwertigem Futter zu zu füttern.

legen wir großen Wert. Unsere Welpen sind mit 6 Wochen schon komplett sauber.

Eine hochwertige Ernährung ist für die Entwicklung der Welpen ebenso wichtig.

mit Fleisch ernährt. Bei uns steht auch Rind und Geflügel auf dem Speiseplan.

frisst auch unser Kaninchen gerne, obwohl es zu 70% aus Fleisch besteht.

Sobald die Welpen mobil sind, wird ein Babyschutzgitter in der Schlafzimmertür angebracht. So können sie tagsüber die Wohnung erforschen und dabei alle möglichen Haushalts-/ und Alltagsgeräusche kennenlernen.
Auch die Gartentür steht ihnen offen, sodass sie den Garten erkunden, dort ihre Geschäfte erledigen können und sich an weitere Geräusche durch Nachbarn und Nachbarshunde gewöhnen, die am Garten vorbeikommen.
Da unsere Hunde nicht bellen, wenn es klingelt oder jemand vorbeigeht, sind auch die Welpen sehr entspannt und still vergnügt.

Im Garten treffen die Welpen häufig auf unsere Bengalkater.

Auch unsere Kaninchen springen fröhlich mit durch den Garten.

kennenzulernen ist für Welpen sehr wichtig für ein friedliches Miteinander.

Die Mutterhündin hat die Welpen immer im Blick, es wird gespielt und erzogen.

Immer fröhlich und neugierig - so sollten Welpen in dem Alter sein.

wird aber genauso oft betrieben.

Der Kontakt zu ihrem Vater ist für die Welpen auch sehr besonders.

ist sowohl Rückzugsort, wie auch Transportmittel und sehr beliebt bei den Welpen.

Ab dem Alter von 4 Wochen gehen wir mit den Welpen mehrmals täglich in den Garten und vor unsere Haustür, wo u.a. ein Bällebad und Rascheltunnel, sowie ein Hundepool und verschiedene Untergründe zum Spielen und Entdecken sind.
Unser Vorgarten liegt direkt neben dem Sandkasten unserer Wohnanlage, wodurch die Welpen manchmal auch auf spielende Kinder treffen, wo aber auch Postboten und Nachbarn – mit und ohne Hunden – vorbeikommen. Somit lernen die Welpen nicht nur neue Untergründe und Umgebungen kennen, sondern werden mit den verschiedensten Menschen und Situationen vertraut gemacht.

macht nicht nur viel Spaß, sondern ist auch gut für die Motorik der Welpen.

aus dem B-Wurf.

ist heiß begehrt und wird nie langweilig!

Spielen macht nass am meisten Spaß, da wird man so schön dreckig ;)

gibt es viel zu entdecken.

Kate und Hurley aus dem B-Wurf.

Spielerisch lernen, dass Kinder keine Gefahr bedeuten.

baut Vertrauen auf.

wenn plötzlich Kinder um die Ecke gerannt kommen.

[Käy-lyn] geprochen, ist eine vorbildliche Nanny!

Unsere Welpen lernen alle Hunde kennen, die es in der Anlage gibt.

Spielen muss immer kontrolliert ablaufen, es sollte niemals wild getobt werden.

Ab und zu kommen Nachbarshunde vorbei.

Für die Sozialisierung der Welpen sind solche Momente unglaublich wichtig.

Auch Hund ist nicht gleich Hund. Welpen müssen die unterschiedlichen Rassen erstmal kennenlernen.

In der 6. – 8. Woche werden sie schon an das Autofahren von bis zu 45 min gewöhnt, indem wir regelmäßig Ausflüge in die nahe gelegene Umgebung (Wald, Weinberge, Hundestrand oder auch zum Puppy Yoga) machen.
Dazu müssen die Welpen mit uns durch das Treppenhaus und anschließend mit dem Aufzug in die Tiefgarage fahren, wo das Auto auf der Hebebühne wartet.
So werden sie mit weiteren neuen Orten, fremden Gerüchen, Geräuschen, unterschiedlichen Menschen und Hunden vertraut gemacht und können spielerisch – aber immer in Maßen – die Welt erkunden und das Erlebte positiv verknüpfen.

Hier ist alles absolut neu und fremd für die Welpen.

Bei der ersten Aufzugfahrt setzen wir sie in die Box, danach kommen sie auch freiwillig mit ;)

Das Autofahren ist für unsere Welpen kein Problem - sie sind ruhig und entspannt.

Mama-Orientiert, geht es auf den Bolzplatz. Im Wald, neben Tennisplatz und Restaurant.

Hier können sie viel entdecken, vor allem Kinder lernen sie hier kennen.

Vor allem der Kontakt zu Kindern ist sehr wertvoll für die Welpen

kommen aber auch viele Spaziergänger mit Hunden vorbei. Auch Autos parken hier und nebenan wird Tennis gespielt - viele neue Eindrücke!

Das wichtigste bei den Ausflügen: es nicht übertreiben und auch entspannen!

Mit dem ganzen Rudel auf Erkundungstour.

ging beim Lost Island's A-Wurf in die Weinberge, hier im Schnee.

Seit 2024 nehmen wir mit den Welpen am Puppy Yoga von Paws and Pose teil.

Hier dürfen sie sich während der Yoga Stunde frei zwischen den 20 Teilnehmern bewegen.

In dieser sicheren und kontrollierten Umgebung werden sie stressfrei mit verschiedenen Menschen und Eindrücken vertraut gemacht.

Dieses entspannte Kennenlernen von vielen Fremden in einer neuen Umgebung ist sehr wertvoll für die Sozialisierung.

Das A und O eines jeden Ausflugs ist neben dem Spaß vor allem Ruhe & Entspannung – trotz Ableknung im Umfeld abschalten können muss jeder Hund lernen.

Die Ausflüge zum Hundestrand sind bei uns nicht nur ein Muss, sondern auch ein absolutes Highlight für die Welpen!
Nach der Autofahrt müssen wir sie erst noch 1 km im Bollerwagen (Video) zum Strand ziehen, wobei uns schon so einige Zwei-/ und Vierbeiner begegnen.
Am Strand selbst treffen wir dann durchaus auf bis zu 30 andere Hunde und ihre Besitzer. Viele Leute und Kinder, die mit ihren Hunden spielen, im Rhein schwimmen, sich sonnen oder begeistert unsere Welpen knuddeln.
Für die Sozialisierung der Welpen sind diese Ausflüge unglaublich wichtig, weshalb wir sehr viel wert darauf legen, dass sie dabei Spaß haben und nicht überfordert werden.

Schon auf dem Weg zum Wasser lernen die Welpen Neues kennen.

Das Rudel bietet den Welpen eine gewisse Sicherheit und fungiert als Vorbild.

Trotz unseres Welpenpool nochmal was ganz Neues für die Welpen.

Der Hundestrand bietet immer eine Möglichkeit für tolle Bilder.

entspannen: viel wichtiger als alles andere!

und beobachten muss gelernt sein!

von alleine wissen wann es reicht und sich schlafen legen.

ist immer dabei, als Rückzugsort und Schlafplatz - sie bietet Sicherheit.

Am Hundestrand lernen die Welpen viele neue Hunde kennen.

zu Jedermann! Unsere Welpen haben keine Angst vor Fremden.

und lassen sich von nichts und niemand aus der Ruhe bringen.

Hier trifft man auf Hunde jeder Rasse.. -

Auch vor großen Hunden haben die Welpen keine Angst.

Nicht nur viele Hunde, sondern auch Kinder gibt es hier.

Und die Welpen bleiben immer fröhlich und genießen jeden Kontakt.

Trotz der vielen Hunde und Menschen ist es hier immer friedlich.

Sowohl viele verschiedene Hunde als auch Menschen lernen sie hier kennen.

Auch im Herbst, Winter und Frühling fahren wir an den Hundestrand, dann ist zwar nicht so viel los,...

...aber sie können trotzdem viele neue Eindrücke sammeln und das "große Wasser" kennenlernen.

Im Sommer ist es doch am schönesten!

Können sie aber alle ohne es lernen zu müssen.

Eine soziale und entspannte Mutterhündin lässt sich auch hier nicht aus der Ruhe bringen.

Das darf natürlich nicht fehlen!

Das Familienbild vom Hundestrand wird später als Hülle für den EU-Impfass gedruckt.

Natürlich machen wir zur Sozialisierung der Welpen nicht nur Ausflüge, sondern bekommen – abgesehen von den Welpeninteressenten – auch Besuch von Nachbarn, Freunden und Familie (mit und ohne Kind oder Hund), sowie von ehemaligen Welpenkäufern, die mit den großen (Halb-/Stief-) Geschwistern zur Welpenbesichtigung kommen.
Zusätzlich erleben die Welpen bei uns mindestens eine Party, damit sie auch der Lärmpegel von feiernden Menschen, lauter Musik und Trubel nicht aus der Ruhe bringt. Wenn gerade keiner von uns Geburtstag hat und keine WM / EM ist, zu der man Freunde einladen kann – finden wir einen anderen Grund zu feiern!

Hurley aus dem B-Wurf und Marlow (Sawyer) aus dem A-Wurf.

"Lynn" war zu Besuch! Sie ist eine Woche älter als unser C-Wurf.

Buddy (Roy) aus dem C-Wurf hat den D-Wurf besucht.. und Pinto ;)

Pinto ist natürlich auch immer mit von der Partie.

Viele unterschiedliche Zweibeiner und auch vierbeinige Gäste waren da.

auf beiden Seiten :)

Solange man darauf achtet, dass die Welpen nicht überfordert sind.

Die Kinder sind glücklich und die Welpen freuen sich über die Streicheleinheit.

Mit 8 Wochen werden sie beim Tierarzt geimpft, gechipt, allgemein untersucht und vorher von einem zertifizierten Ophthalmologen auf erbliche Augenerkrankungen untersucht. Anschließend kommt der Zuchtwart zur Kontrolle der Welpen und Dokumente und füllt für jeden Welpen einen Wurfabnahmeschein aus, in dem der Gesundheitszustand, sowie eventuelle Fehler festgehalten werden. Jeder Welpenkäufer erhält u.a. eine Durchschrift davon für seine Unterlagen, sowie eine Kopie der Augenuntersuchung.

Mit 8 Wochen werden die Welpen vom TA durchgecheckt, geimpft und gechipt.

ist wegen der vielen fremden Düfte sehr interessant für die Welpen.

Beim DOK anerkannten Ophthalmologen, wird auf erbliche Augenkrankheiten untersucht.

nehmen die Welpen gelassen.

Die Welpen werden außerdem an Halsband und Leine gewöhnt.

unser Kater, begleitet uns gerne auf Spaziergänge.

Deshalb sind die Welpen den ganzen Tag um uns herum und lernen alles aus dem Alltag kennen.

Ein inzwischen schon sehr bekanntes und in ein Buch gedrucktes Bild unserer Welpen.

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